Die Liquidität Ihres Pflegedienstes steht und fällt mit der Abrechnung gegenüber den Kostenträgern. Wer Fristen verpasst oder Formfehler übersieht, wartet länger auf sein Geld – oder bekommt Rechnungen zurück. Genau deshalb entscheiden sich viele Pflegedienstinhaber, die Kassenabrechnung an einen spezialisierten Partner abzugeben.
Häufige Fehler bei der Pflegekassen-Abrechnung
Die Abrechnung mit Pflege- und Krankenkassen sowie Sozialhilfeträgern ist formal streng geregelt. Typische Stolperfallen:
- Fehlende oder fehlerhafte Leistungsnachweise
- Nicht korrekt angesetzte Leistungskomplexe oder Vergütungssätze
- Verpasste Abrechnungsfristen
- Unvollständige Genehmigungen
Die Folge sind Retaxierungen (Kürzungen oder Rückforderungen) und verzögerte Zahlungen – beides belastet direkt die Liquidität.
Was ein Abrechnungs-Dienstleister übernimmt
- Erstellung der Abrechnungen aus Ihrer Pflegesoftware
- Abrechnung mit Pflegekassen und Sozialhilfeträgern
- Erstellung von Privatrechnungen und SEPA-Dateien
- Korrektur- und Nachberechnungen
- Klärung von Rückfragen mit den Kostenträgern
Die Vorteile auf einen Blick
- Schnelleres Geld: fristgerechte, korrekte Abrechnung beschleunigt die Zahlungen.
- Weniger Retaxierung: saubere Nachweise reduzieren Kürzungen.
- Mehr Transparenz: Sie sehen jederzeit, was offen ist.
- Entlastung: Ihr Team konzentriert sich auf die Pflege.
Für wen lohnt es sich?
Besonders für Pflegedienste, die wachsen, mit mehreren Kostenträgern abrechnen oder bei denen die Abrechnung an einer einzelnen Person hängt. Schon ein vermiedener Retaxierungsfall oder eine um Tage frühere Zahlung kann den Dienstleister refinanzieren.
