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Lohnbuchhaltung im Pflegedienst auslagern

Warum die Lohnabrechnung in der ambulanten Pflege besonders komplex ist – und wann sich das Auslagern an einen spezialisierten Dienstleister wirklich rechnet.

Die Lohn- und Gehaltsabrechnung gehört zu den aufwendigsten Verwaltungsaufgaben in einem ambulanten Pflegedienst – und zu den fehleranfälligsten. Wechselnde Dienstpläne, Zuschläge für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit (SFN), der Pflegemindestlohn und ständig neue gesetzliche Vorgaben machen die Abrechnung komplex. Viele Betreiber fragen sich daher: Lohnt es sich, die Lohnbuchhaltung im Pflegedienst auszulagern?

Warum die Lohnabrechnung in der Pflege so fehleranfällig ist

Anders als in vielen Branchen ist die Pflege von unregelmäßigen Arbeitszeiten geprägt. Genau dort entstehen die teuersten Fehler:

Jeder dieser Fehler kostet Geld – durch Nachzahlungen, Bußgelder oder, am teuersten, durch unzufriedene Mitarbeiter, die kündigen. Die Wiederbesetzung einer Pflegekraft kostet schnell 5.000 bis 15.000 Euro.

Diese Aufgaben übernimmt ein externer Lohn-Dienstleister

Wer die Lohnbuchhaltung auslagert, gibt nicht die Kontrolle ab, sondern den Aufwand. Ein spezialisierter Dienstleister übernimmt:

Wann sich das Auslagern lohnt

Ein externer Partner rechnet sich besonders, wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft:

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

Nicht jeder Lohnbuchhalter kennt die Besonderheiten der Pflege. Achten Sie auf:

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